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Aktuelles aus der Altmühl Mönchswald Region
In der Altmühl-Mönchswald-Region ist immer was los

Aktuelles

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Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Altmühl Mönchswald Region

Hier informieren wie Sie über Neuigkeiten und aktuelle Projekte aus der Altmühl-Mönchswald-Region, aber auch der fünf Mitgliedsgemeinden.

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Neue Standorte für Car-Sharing

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04. Juni 2024

Ab sofort können alle Bürgerinnen und Bürger der fünf Gemeinden Merkendorf, Mitteleschenbach, Ornbau, Weidenbach und Wolframs-Eschenbach an neun Ladesäulen die mobile Freiheit des deer e-Carsharings genießen. 

So einfach geht’s:

  1. Registrieren: Laden sie sich die kostenlose deer sharing App herunter oder registrieren Sie sich über das Buchungsportal auf der Webseite. Nach Verifizierung Ihres Führerscheins wird die Nutzung freigeschalten.
  2. Fahrzeug buchen: Mit der App können Sie nun ganz bequem und flexibel Start- und Zielpunkt der Reise, sowie das Reisedatum auswählen. Ist im gewünschten Zeitraum ein Fahrzeug verfügbar, können Sie dieses buchen.
  3. Losfahren: Es ist soweit! Mit dem Start Ihrer hinterlegten Buchung können Sie das Auto per App auf- und abschließen. Vergessen Sie nicht neue Schäden zu dokumentieren und das Ladekabel wieder im Auto zu verstauen. Jetzt kann es losgehen.
  4. Buchung beenden: Gut angekommen? Dann gilt es nur noch das Auto mit der Ladekarte aus dem Handschuhfach an einer deer Ladesäule anzustecken und die Buchung kann über die App beendet werden. 

Die Fahrzeuge befinden sich an folgenden Stationen: 

  • Merkendorf: Bahnhof Triesdorf und Bürgerzentrum
  • Mitteleschenbach: Mönchswaldhalle
  • Ornbau: Stadthalle
  • Weidenbach: Bürgerhaus, Lehranstalten und APROVIS
  • Wolframs-Eschenbach: Stadtmauer und Kirche St. Sebastian 

➔ An mehr als 280 deer e-Carsharing Standorten in ganz Süddeutschland, können Sie Ihre Fahrt an einer beliebigen Station starten und auch wieder beenden. 

Alle Informationen unter:

Bildnachweis: Manuel Kamuf - Lightworkart, deer GmbH

Aktuelles aus der Altmühl-Mönchswald-Region
100 Bäume für die Region

100 Bäume für die Region

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02. Juni 2024

Im Frühjahr 2024 hat die Altmühl-Mönchswald-Region insgesamt 100 Bäume an Privatpersonen verteilt. Je 20 Bäume wurden an Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Merkendorf, Mitteleschenbach, Ornbau, Weidenbach und Wolframs-Eschenbach verteilt. Diese konnten sich im Sommer 2023  für einen Baum bewerben und die Gewinner wurden dann per Losverfahren ermittelt. Gefördert wurden die hochstämmigen Obstbäume über "Streuobst für Alle". Ziel des Förderprogramms des Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ist es eine Million neue Streuobstbäume bis zum Jahr 2035 zu pflanzen.

Hochstämmige Streuobstbäume bieten zahlreiche ökologische Vorteile: Sie dienen als Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten, tragen zur Erhaltung der Artenvielfalt bei und fungieren als Kohlenstoffsenken, indem sie CO2 aus der Atmosphäre binden. Durch die Verteilung dieser Bäume wurde nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung dieser traditionellen Obstbäume in der Region gestärkt. 

Bildnachweis: privat

Aktuelles aus der Altmühl-Mönchswald-Region
Unsere Webseite ist Neu

Unsere Webseite ist neu

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01. Juni 2024

Wir haben unsere Webseite überarbeitet. Stöbern Sie gerne ein wenig in den neuen Inhalten und informieren Sie sich über die Altmühl-Mönchswald-Region, ihre Gemeinden und die Verschiedenen Angebote. Es gibt viel zu Entdecken! 


Aktuelles aus der Altmühl-Mönchswald-Region
Kompensationsmanagement

Kompensations­management

kompensationsmanagement

01. Juni 2024

Nach dem Baugesetzbuch und Bundesnaturschutzgesetz sind Gemeinden verpflichtet, Ausgleichsflächen zu schaffen, wenn sie Eingriffe in die Natur vornehmen, z.B. beim Bau von Straßen oder Gewerbegebieten. 

Die Ausgleichsflächen dienen dazu, den durch Baumaßnahmen entstandenen Schaden an der Umwelt auszugleichen und neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffe. Durch die langfristige Planung und frühzeitige Schaffung von Ausgleichsflächen können Gemeinden ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen Umweltschäden zu kompensieren und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz leisten.

Bei einer frühzeitigen Umsetzung der Maßnahmen ergeben sich u.a. folgende Vorteile:

  • Reduktion des Flächenverbrauchs für Ausgleichsmaßnahme
  • Erhalt der Biodiversität
  • Kostenersparnis durch effizienten Ressourceneinsatz
  • Kurzfristige Verfügbarkeit von Ausgleichsflächen bei Baumaßnahmen 

Die Gemeinden beauftragten daher die Erstellung eines Konzepts zum sogenannten „interkommunalen Kompensationsmanagement“, kurz „Ökokonto“, das die Identifikation, Schaffung und Betreuung dieser Ausgleichsflächen regelt. Generell eignen sich nicht alle Flächen gleichermaßen für Ausgleichsmaßnahmen. In einem ersten Schritt wurden daher zunächst mehrere Untersuchungskorridore mit einer Gesamtfläche von 350 Hektar erfasst und anschließend flächenspezifische Aufwertungspotenziale mit konkreten Gestaltungs- und Aufwertungsvorschlägen erarbeitet. Abschließend wurden die Flächen mit einer Kostenschätzung versehen und anhand verschiedener Kriterien aus wirtschaftlicher und naturschutzfachlicher Sicht priorisiert. 
Das fertige Konzept zum interkommunalen Kompensationsmanagement wurde im Herbst 2022 an die Bürgermeister übergeben. Mit Gesamtkosten in Höhe von 65.000 Euro handelt es sich um das bisher umfangreichste gemeinsame Projekt der fünf Kommunen. Das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken förderte 75 Prozent der Kosten im Rahmen eines Modellprojekts.

 

Bildnachweis: privat

Aktuelles aus der Altmühl-Mönchswald-Region